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Werner Pfister & Regula Basler Hof Bad Maisprach 4464 Maisprach BL Praxis 061 843 01 26 Privat 061 843 01 25 Fax 061 843 01 27 |
Deutsche Dogge: Gonza von der Klostermühle, geboren: 27.06.08
Allgemeines
Erscheinungsbild
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Ziegen: Capra Crigia Die Capra Grigia oder "Cavra del sass", wie man sie im Bündner Calancatal nennt, fällt mit ihrer grauen Körperfärbung auf, die mit der Farbe von gebrochenem oder gewaschenem Granit verglichen wird. Man trifft sie in den Farbschlägen silbergrau, dunkelgrau bis grauschwarz meliert an. Ihre kräftigen, nach hinten gebogenen Hörner stehen für die Widerstandskraft und Ursprünglichkeit der Tiere. Dank ihrer ausgeprägten Muskulatur, der harten Hufe und der hohen Trittsicherheit sind die schönen Ziegen optimal an das Leben in den südlichen Alpen angepasst.
Die Capra Grigia (Graue Bergziege) wird extensiv gehalten, bewegt sich äusserst sicher im steilen und unwegsamen Gelände und ist sehr alptüchtig. Sie ist bestens an das alpine Haltungssystem angepasst: lange Alpzeit, freie Haltung auf steilen Allmendweiden. Dank ihrer Robustheit und Vitalität ertragen sie das oft raue Klima in grossen Höhen. Als klassische Zweinutzungsziege kann sie sowohl in der Muttergeissenhaltung als auch als Milchziege mit respektabler Milchleistung eingesetzt werden. Das Erhaltungszuchtprojekt für die Capra Grigia befindet sich noch in der Aufbauphase. Das bedeutet, dass immer noch neue graue Tiere, die ProSpecieRara gemeldet werden, ins Zuchtbuch aufgenommen werden können. In dieser Phase ist Toleranz gefragt bei Abweichungen vom Rassestandard wie zum Beispiel weissen Flecken oder zu dunkle oder zu helle Tiere. Erst wenn der Bestand in den kommenden Jahren wieder zugenommen hat, kann die Zuchtauswahl strenger erfolgen. |
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Herkunft und Entwicklung Mehr zur Anerkennung der Schweizer Ziegenrasse bei www.prospecierara.ch
Heutige Verbreitung
Bestandesentwicklung:
leicht steigend
Zuchtziele
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